Das Gebäude Mater Salvatoris in der Form eines Kreuzes von oben, umgeben von idyllischem Wald.

Hereinspaziert ins Mater Salvatoris

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Blick in die Zimmer

Gemütliches Zimmer mit Bett, Nachttisch und Sitzecke.
Pflegebett und Nachttisch mit persönlichen Gegenständen und Bildern.
Schutzengel-Kerze auf Regal.
Wohnwand mit Bildern, Büchern und Fernseher, daneben eine gemütliche Sitzecke
Pflegebett und Nachttisch mit persönlichen Gegenständen und Bildern.
Schutzengel-Kerze auf Regal.
Wohnwand mit Bildern, Büchern und Fernseher, daneben eine gemütliche Sitzecke

Ihr persönlicher Wohlfühlort

Damit sich unser Bewohner*innen bei uns zuhause fühlen, können sie das eigene Zimmer frei gestalten mit persönlichen Bildern und Erinnerungsstücken.

Alle 120 Zimmer sind barrierefrei eingerichtet und entsprechen einem hohen Qualitätsstandard. WC und Dusche sowie TV- und Telefonanschlüsse sind überall vorhanden. Fast jede Einheit hat einen Balkon mit Blick ins Grüne.

Gesprächsrunde in der Kapelle mit zwei Bewohnerinnen und einer Seelsorgerin

Raum für gesellige Runden

Neben persönlicher Privatsphäre gibt es auch viele Räume der Begegnung, wo Bewohner*innen gemeinsam Zeit verbringen können. Fest- und Speisesaal, Greißlerei, Friseur-Salon, Kaffeestüberl, Bibliothek, Therapieraum und Kapelle – in Mater Salvatoris ist immer etwas los, fast wie in einem kleinen Dorf.

Ein geschotterter Gehweg verläuft durch den Idyllischer Garten, umgeben von großen Bäumen. Am Wegrand steht eine Bank.

Mitten im Grünen

Das Haus liegt auf einer kleinen Anhöhe, umgeben vom idyllischen Föhrenwald. Ebene Wege, gemütliche Bänke und kunstvolle Skulpturen laden ein zum Verweilen in der Natur. Besonders beliebt als Ruheort ist die Mariengrotte. Menschen mit Demenz genießen die Natur im speziell geschützten Gartenbereich.

Hier lässt’s sich leben

Eine ältere Dame kauft ein im Kaufladen des Mater Salvatoris
Zwei Bewohnerinnen, ein Bewohner und zwei junge Praktikant*innen sitzen konzentiert beim Tisch und lösen ein Denkspiel mit Stift und Papier.
Der Pfarrer und eine Bewohnerin sitzen in der Bank der Kapelle
Wochenendpost zur freien Entnahme für Bewohnerinnen und Bewohner
Zwei Bewohnerinnen, ein Bewohner und zwei junge Praktikant*innen sitzen konzentiert beim Tisch und lösen ein Denkspiel mit Stift und Papier.
Der Pfarrer und eine Bewohnerin sitzen in der Bank der Kapelle
Wochenendpost zur freien Entnahme für Bewohnerinnen und Bewohner